Alexander Müller spricht auf einer Veranstaltung in Idstein

Die Menschen in Ruhe lassen. Nur nicht im Stich!
Obmann der Freien Demokraten im Verteidigungsausschuss

Über mich

Seit 30 Jahren selbständiger Softwareentwickler. EDV-Sachverständiger, Obstbauer, Oldtimer-Schrauber, Pilot und FDP-Bundestagsabgeordneter.

Foto: Deutscher Bundestag / Thomas Trutschel
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1969 - Geboren in Bendorf am Rhein, aufgewachsen in Koblenz
1988 - Abitur am Cusanus-Gymnasium, Wehrdienst in Rendsburg & Koblenz
1989 - Informatik-Studium an der Uni Kaiserslautern
1990 - Eintritt bei den Jungen Liberalen und danach in die FDP
1998 - Familiengründung und Umzug nach Niedernhausen
2008 - Öffentliche Bestellung zum Sachverständigen
2012 - Berufspiloten-Lizenz
2017 - Wahl in den Deutschen Bundestag

Aktuelles

Neuigkeiten von meiner Arbeit.

Ein Denkmal für die polnischen Opfer der deutschen Besatzung 1939-1945 ist lange überfällig

Augen auf, Mutdeutschland! #FDP wählen ☀️ Damit in Brandenburg und Sachsen wieder Optimismus in die Landtage einzieht und es auch eine politische Kraft gibt, die an die arbeitende Mitte in unserer Gesellschaft denkt.🚀

FDP

#Brandenburg und #Sachsen brauchen vernünftige Politik – kein Spiel mit der Angst, keinen hysterischen Aktionismus, keine Symbolpolitik. Wir Freie Demokraten wollen einen Aufstand der Vernunft und eine Politik, die diese Gesellschaft zusammenhält und nicht spaltet. Deshalb: Am 1. September die FDP wählen. 🚀👍

Wir klären im Untersuchungsausschuß #Berateraffäre die Steuergeldverschwendung des BMVg bei der Beauftragung von Beratern auf, und jetzt knöpfen sich die FDP-Kollegen im Verkehrsausschuß die unsäglichen Verträge von Minister Scheuer vor. Er ist Millionen-Verpflichtungen auf Kosten der Steuerzahler eingegangen, obwohl von Anfang an klar war, dass diese Maut vor Gericht scheitern wird.

Meldungen

Die deutsche Besatzungspolitik in Polen während des Zweiten Weltkriegs stellt bis heute eine Lücke in unserer Erinnerungskultur dar. Hitler und Stalin paktierten mit dem Ziel, Polen zu zerstören und unter sich aufzuteilen. Vor nun 80 Jahren begann mit dem Angriff auf Polen am 1. September 1939 nicht nur der Zweite Weltkrieg, sondern auch die Vernichtungspolitik im Osten. Die größten deutschen Konzentrationslager entstanden im besetzten Polen. Beinahe sechs Millionen polnische Staatsbürger verloren während dieser Zeit im Zuge von Massenerschießungen, Zerstörung, Zwangsarbeit und Kriegsverbrechen ihr Leben. Es gibt damit kaum eine polnische Familie,  deren Geschichte nicht vom Leid des Naziterrors geprägt ist.

Anlässlich der ersten Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur nachhaltigen Stärkung der personellen Einsatzbereitschaft der Bundeswehr (Bundeswehr-Einsatzbereitschaftsstärkungsgesetz) erklärt der Obmann der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag und Redner in der heutigen Plenardebatte, Alexander Müller MdB:

Persönliche Erklärung nach § 31 GO BT zum Abstimmungsverhalten am 21.03.2019 zum Tagesordnungspunkt 9 a)„ Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte am NATO-geführten Einsatz Resolute Support für die Ausbildung, Beratung und Unterstützung der afghanischen nationalen Verteidigungs- und Sicherheitskräfte in Afghanistan“, Bundestags-Drucksache 19/7726.

Die Obleute im Verteidigungsausschuss Alexander Müller MdB (FDP), Dr. Alexander Neu MdB (Linke) und Dr. Tobias Lindner MdB (Bündnis 90/Die Grünen) verlangen eine Lösung, um transparent mit dem Bericht zur Einsatzbereitschaft der Hauptwaffensysteme der Bundeswehr umgehen zu können.

Die Einstufung des mehr als 100 Seiten starken Berichts als GEHEIM führt nicht nur zu erheblichen Problemen bei der Vorbereitung der Ausschusssitzung - die Abgeordneten dürfen den Bericht nur in der Geheimschutzstelle lesen und müssen angefertigte Notizen dort hinterlassen -, sondern macht auch eine dringend notwendige öffentliche Debatte um den Zustand der Streitkräfte unmöglich.

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Alexander Müller, stellv. Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur, erklärt: „Das Schreiben des Bundesverkehrsministeriums mit der Absage einer Alternative zur Bahnstrecke durch das Mittelrheintal und den Rheingau war für die Anwohner ein echter Schlag ins Gesicht. Statt vom dauerhaften Lärm entlastet zu werden, sollen die Menschen sich noch auf zusätzliche Belastungen durch mehr und längere Züge einstellen, wenn es nach dem unionsgeführten Bundesverkehrsministerium geht. Das ist inakzeptabel.“

Seit am 22. Dezember 2001 das erste Afghanistan-Mandat im deutschen Bundestag beschlossen wurde, ist die Bundeswehr dort ununterbrochen vertreten. Die Hoffnung dabei war stets, Terrorismus zu unterbinden, dem Land eine friedliche und stabile demokratische Struktur zu geben, ein funktionierendes Polizei- und Militärwesen aufzubauen und das Blutvergießen dort zu beenden. Siebzehn Jahre später müssen wir feststellen, dass Vieles - verglichen mit den ursprünglichen Zielen -erreicht worden ist, aber auch vieles Wichtige nicht erreicht wurde und der Einsatz weitaus länger dauert, als er ursprünglich einmal geplant war.

Bundestag

In diesem Jahr hat der FDP-Bundestagsabgeordnete Alexander Müller die Chance, eine oder einen politisch Interessierte/n aus der Region Rheingau-Taunus, Wiesbaden oder Limburg-Weilburg die Teilnahme am Planspiel „Jugend und Parlament“  zu ermöglichen. Interessierte im Alter zwischen 17 und 20 Jahren können sich bis zum 20. März 2019 für das Planspiel in Berlin bei ihm über seine Social Media-Kanäle per aussagekräftigem Text oder Video bewerben.

Meldungen

Die Verkehrskommission der Bundesregierung hat eine Reihe von Vorschlägen gemacht, die vorgeblich dem Klimaschutz dienen sollen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen umfassen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen, höhere Steuern auf Diesel und Benzin und eine Pflichtquote für Elektroautos.

Mein politischer Werdegang

Liberaler mit Herz und Seele: seit vielen Jahren für die Freien Demokraten im Einsatz

  • 1990

    Eintritt in die Jungen Liberalen

  • 1991

    Eintritt in die Freie Demokratische Partei

  • 1994

    Erstes politisches Mandat: Ortsbeirat in Kaiserslautern-Hohenecken

  • 2003

    Wahl in die Gemeindevertretung Niedernhausen

  • 2016

    Wahl in den Kreistag Rheingau-Taunus

  • 2017

    Wahl in den Deutschen Bundestag

Mein Büro

Marisa Mehnke

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Jan Niklas Ohler

Studentischer Mitarbeiter Bundestagsbüro

Kamran Rostam

Leiter Wahlkreisbüro

Matthias Wilms

Mitarbeiter

Achim Bertram

Mitarbeiter

Kontakt

Wahlkreisbüro Alexander Müller MdB
Unter den Eichen 7D
65195 Wiesbaden
Telefon: 0611-9101662
E-Mail: alexander.mueller.ma03@bundestag.de

Bundestagsbüro

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland

Tel.
030 / 227 74397
Wahlkreisbüro

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